St. Barbara Kapelle Langensteinbach / Kloster Frauenalb

Heute ist Montag, der 21.05.2012.

Aktuelles von der FDP Baden-Württemberg

Rülke und Homburger: Regierung auf fahrlässig falschem Kurs



Homburger: „Grün-Rot will neues Bürokratiemonster“



Rülke: Kretschmann muss seinen Zickzackkurs beenden und endlich eine klare Position beziehen!




Aktuelles von der FDP Bundespartei

Stipendiaten gesucht: Bis Ende Mai bewerben



Verantwortung für die Zukunft Griechenlands



Wir stehen vor großen Herausforderungen




Liberale Links


Homepage unseres
Bundestagsabgeordneten
Patrick Meinhardt

<b>Homepage unseres<br>Bundestagsabgeordneten<br>Patrick Meinhardt</b>


FDP Kreisverband Karlsruhe-Land

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FDP Landesverband Baden-Württemberg

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FDP Bundesverband / Portal Liberal

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FDP Bundestagsfraktion

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FDP/DVP Fraktion im Landtag Baden-Württemberg

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JuLis - Homepage der jungen Liberalen

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Liberale Hochschulgruppe Baden-Württemberg

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Liberale Senioren Baden-Württemberg

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Vereinigung liberaler Kommunalpolitiker

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Friedrich-Naumann-Stiftung

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Liberale Frauen Baden-Württemberg

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LIM (Liberale Initiative Mittelstand)

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Kommunale Links


Gemeinde Karlsbad

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Gemeinde Marxzell

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Landkreis Karlsruhe

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Sonstige Links


Wie würden Sie wählen? - Der Wahl-O-Mat Baden-Württemberg

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Fahrplanauskunft, Nahverkehr, Karlsruher Verkehrsverbund

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Das Wetter in Karlsbad



Das Wetter in Marxzell

Willkommen beim
FDP Ortsverband Karlsbad/Marxzell


Aktuelle Themen:

FDP...die Basis murrt.
FDP-Ortsverband lässt Ämter ruhen
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Weihnachts- und Neujahrsgrüße [Artikel lesen]

Neuer Vorstand gewählt [Artikel lesen]

Ehrenamt im Verein wird attraktiver [Artikel lesen]

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Meldung des FDP Ortsverband Karlsbad/Marxzell vom 12.02.2012

FDP...die Basis murrt.
FDP-Ortsverband lässt Ämter ruhen


Auf seiner Sitzung am 6. Februar 2012 beschloss der FDP-Ortsverband Karlsbad/Marxzell
einstimmig, alle parteiinternen Ämter bis auf weiteres ruhen zu lassen.
Grund für diesen ungewöhnlichen Schritt ist der Unmut der Mitglieder über die
- vorsichtig ausgedrückt – mit einem „G’schmäckle“ behaftete Stellenbesetzung mit der
früheren Oberbürgermeisterin von Ettlingen, Gabriele Büssemaker (FDP), im Ministerium von Entwicklungsminister Dirk Niebel für die Leitung der neu geschaffenen Abteilung „Engagement Global“

Der Ortsverband bedauert, dass dadurch wichtiges FDP-Vertrauenskapital unnötig verspielt und in der öffentlichen Wahrnehmung mit einer derartigen Personalpolitik leider die an sich gute Sacharbeit - wie die erst unter Niebel erfolgreiche Zusammenlegung der verschiedenen Entwicklungsdienste („größte Reform seit 50 Jahren“) - völlig in den Hintergrund gedrängt wird. Die Mitglieder des Ortsverbands sind die ewigen, meist fruchtlosen Rechtfertigungsdiskussionen leid und wollen, dass ihrer FDP in Zukunft solche Negativ-Schlagzeilen erspart bleiben.

Der Ortsverband ist der Auffassung, dass gerade eine liberale Partei auf allen Ebenen den Anschein von rechtsstaatlich bedenklichen Verfahren vermeiden muss. Aus diesem Grunde fordert er Herrn Minister Niebel auf, das Ansehen der FDP in der Öffentlichkeit wieder herzustellen und auf die Besetzung der hoch dotierten Abteilungsleiterposition in Zeiten knapper Kassen zu verzichten.

Der Ortsverband sieht nach wie vor die große Notwendigkeit liberaler Positionen in der Politik. Die Mitglieder haben sich daher bewusst gegen einen Parteiaustritt entschieden, wollen aber der Öffentlichkeit gegenüber ein Zeichen setzen und durch das Ruhenlassen ihrer Ämter deutlich machen, dass sie für die Vorgehensweise von Minister Niebel bei der Stellenbesetzung kein Verständnis haben.

Hier die Antwort von Dirk Niebel (Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, MdB) vom 10. Februar 2012 (PDF-Dokument).

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Meldung des FDP Ortsverband Karlsbad/Marxzell vom 20.12.2011

Weihnachts- und Neujahrsgrüße


Der Vorstand wünscht seinen Mitgliedern und allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern (FDP-Wählern, Nicht-FDP-Wählern und Nichtwählern) eine friedvolle Weihnachtszeit und ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr Zweitausendzehn.

Und wir wünschen uns, dass sich der kreisweite Mitgliederzuwachs auch im Neuen Jahr weiter so fortsetzt und erinnern daran, dass das Bürgerbüro unseres Bundestagsabgeordneten Patrick Meinhardt für viele Probleme Ihr Ansprechpartner sein kann.

Weitere Informationen wie immer:
Siegfried Heidel Tel. 07202/942653 oder Sie informieren sich im Internet unter
www.fdp-karlsruhe-land.de oder im virtuellen Mitteilungsblatt der Gemeinde Karlsbad unter www.karlsbad.de, indem Sie in der Suchmaske FDP eingeben. Das Bürgerbüro in 75015 Bretten in der Pforzheimer Str. 3 erreichen Sie unter 07252 974170 oder im Internet unter www.patrickmeinhardt.de (und dann auf „Mittelbaden“ klicken).

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Meldung des FDP Ortsverband Karlsbad/Marxzell vom 10.12.2009

Neuer Vorstand gewählt


Unter der Leitung von Roman Link, der den leider verhinderten FDP-Kreisvorsitzenden Stefan Tritschler vertrat, wurde der neue Vorstand des FDP-Ortsverbands Karlsbad/Marxzell in der Mitgliederversammlung im Gasthaus „Grüner Baum“ gewählt.

Nach den Rechenschaftsberichten von Vorstand und Schatzmeisterin, die danach jeweils einstimmig entlastet wurden, wurde Siegfried Heidel aus Karlsbad wieder einstimmig zum Vorsitzenden, Dr. Dietmar Ertmann aus Marxzell wieder einstimmig zum Stellvertretenden Vorsitzenden, Gisela Heidel wieder einstimmig zur Schatzmeisterin und Hermann Müller aus Karlsbad wieder einstimmig zum Kassenprüfer gewählt. Neu in das Gremium wurden die Karlsbader Adriano Pierobon als Schriftführer und Steffen Dix als Beisitzer jeweils einstimmig gewählt. Siegfried Heidel wurde außerdem wieder zum Beisitzenden im erweiterten Kreisvorstand einstimmig gewählt.

Herzliche Gratulation allen Neu- und Wiedergewählten. Möge der neue Vorstand weiterhin erfolgreich und engagiert seine ehrenamtlichen Aufgaben zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger erfüllen und seinen Beitrag zur „Graswurzeldemokratie“ leisten.
Nach einer angeregten Diskussion und dem Dank des Vorsitzenden an Roman Link für die professionelle und zügige Wahlleitung schloss diese wichtige Mitgliederversammlung.

Weitere Informationen: Siegfried Heidel Tel. 07202/942653 oder Sie informieren sich im Internet unter
www.fdp-karlsruhe-land.de oder im virtuellen Mitteilungsblatt der Gemeinde Karlsbad unter www.karlsbad.de, indem Sie in der Suchmaske FDP eingeben.


Von links nach rechts: Dr.D.Ertmann, G.Heidel, S. Heidel, A.Pierobon, S. Dix, H. Müller

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Meldung vom 15.10.2009

Ehrenamt im Verein wird attraktiver


Erfolg für Bundesratsinitiative zur Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen
Goll: "Ehrenamtliches Engagement im Verein wird gestärkt"

Der Rechtsausschuss des Bundesrates hat sich am Mittwoch (2. September 2009) mit Änderungen des Vereinsrechts befasst.

Der Deutsche Bundestag hatte mit dem Gesetz zur Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen im Juli 2009 eine Gesetzesinitiative des Saarlands und Baden-Württembergs aufgegriffen und die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement in Vereinen und Verbänden gestärkt. „Mit der Verringerung des Haftungsrisikosehrenamtlich tätiger Vereinsvorstände werden für Bürgerinnen und Bürger neue Anreize geschaffen, sich aktiv in einem Verein einzusetzen“, erklärte Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP). „Bedauerlich ist allerdings, dass der Bund unsere Vorschläge für eine noch weitergehende Begrenzung des Haftungsrisikos wie auch für einen weiteren Bürokratieabbau nicht aufgenommen hat“, sagte der Justizminister.
Das Gesetz zur Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen führe zu einer deutlichen Stärkung des Ehrenamts. Viele Vereine und Verbände beklagten eine sinkende Bereitschaft ihrer Mitglieder, Führungsaufgaben zu übernehmen. Das liege auch daran, dass Vorstandsämter bislang mit nicht unerheblichen Haftungsrisiken verbunden seien. So habe ein Vorstandsmitglied im Falle der Verletzung seiner Sorgfaltspflichten für angerichtete Schäden gegebenenfalls mit seinem gesamten Privatvermögen einstehen müssen. Das erscheine bei entgeltlich tätigen Vorstandsmitgliedern zum Schutz eines Geschädigten zwar angemessen, gehe bei ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern aber zu weit. „Wir begrüßen daher, dass der Bundestag unseren Vorschlag zur Begrenzung der Haftung ehrenamtlich tätiger Vereinsvorstände aufgegriffen hat“, sagte Goll. Ehrenamtliche hätten nunmehr bei einer Pflichtverletzung gegenüber einem Nichtvereinsmitglied einen Anspruch darauf, dass ihr Verein für sie einsteht, wenn sie nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt haben. Ferner werde die Haftung des ehrenamtlichen Vorstandsmitglieds gegenüber Vereinsmitgliedern auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. „Mit Hilfe der Haftungsbegrenzung werden wir Hemmschwellen abbauen können und Bürgerinnen und Bürger ermutigen, Verantwortung zu übernehmen. Starke Vereine brauchen starke Führungskräfte“, sagte Goll.
„Leider hat sich der Bund nur auf die Vereinsvorstände konzentriert und sich nicht auch unserer weitergehenden Forderung, die Haftung von Vereinsmitgliedern untereinander zu begrenzen, angeschlossen. Vereine leben nicht nur von tüchtigen Vereinsvorständen, sondern auch von den vielen Vereinsmitgliedern, die ohne Amt im Verein aktiv sind. Für diese engagierten Vereinsmitglieder hätten wir gerne ebenfalls eine Haftungserleichterung erreicht. Das gilt es, für die Zukunft im Auge zu behalten“, sagte Goll.
Das zweite Gesetz zur Änderung des Vereinsrechts ziele darauf ab, das Anmeldeverfahren zum Vereinsregister zu erleichtern. Es sei zu begrüßen, dass auch hier die Möglichkeit für einen elektronischen Rechtsverkehr eröffnet werde. „Wir hätten uns aber gewünscht, dass bei dem Anmeldeverfahren noch weitere bürokratische Hürden abgebaut werden“, sagte Goll. Momentan müsse jeder, der eine Erklärung zur Eintragung in das Vereinsregister abgeben möchte, beispielsweise bei der Änderung des Vorstands oder der Änderung der Vereinssatzung, zwei Stellen aufsuchen: Zunächst einen Notar oder Ratschreiber, der die Erklärung öffentlich beglaubige, und dann das Amtsgericht, um die Anmeldung zu bewirken. „Dieses Verfahren könnte deutlich vereinfacht werden, wenn beide Schritte unmittelbar beim Amtsgericht erledigt werden könnten“, sagte der Minister.
(Quelle: Justitzministerium Baden-Württemberg)

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