Heute ist Mittwoch, der 08.02.2012.
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Homburger: „Kretschmann muss Verhinderungspolitik einstellen.“
Rülke und Bullinger: Polizeireform nicht an den kommunalen Spitzenverbänden vorbei
Aktuelles von der FDP Bundespartei
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Aktuelle Themen:
Ettlinger Stadtrat Uwe Künzel ist FDP-Landtagskandidat - Meldung des FDP Ortsverband Karlsbad/Marxzell vom 15.06.2010 Unser Ortsverband gratuliert dem Ettlinger FDP-Stadtrat Uwe Künzel sehr herzlich zur Nominierung als FDP-Landtagskandidat des Wahlkreises 31 (Ettlingen, Karlsbad, Malsch, Marxzell , Pfinztal, Rheinstetten, Waldbronn) und wir gratulieren ebenso dem Zweitbewerber, Felix Koop aus Rheinstetten, dem Schatzmeister unseres FDP-Kreisverbandes Karlsruhe-Land . Mit Annette Steiner aus Pfinztal, die seit vielen Jahren dem Kreisvorstand angehört, stellte sich eine weitere qualifizierte Bewerberin zur Kandidatenwahl, erreichte aber leider nicht die nötige Stimmenzahl. Wir danken allen, die sich zur Wahl stellten, für ihr Engagement und werden die gewählten Kandidaten nach Kräften unterstützen. Meldung des FDP Ortsverband Karlsbad/Marxzell vom 13.12.2009 Der neu gewählte Vorstand wünscht seinen Mitgliedern und allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern (FDP-Wählern, Nicht-FDP-Wählern und Nichtwählern) eine friedvolle Weihnachtszeit und ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr Zweitausendzehn. Meldung des FDP Ortsverband Karlsbad/Marxzell vom 10.12.2009 Unter der Leitung von Roman Link, der den leider verhinderten FDP-Kreisvorsitzenden Stefan Tritschler vertrat, wurde der neue Vorstand des FDP-Ortsverbands Karlsbad/Marxzell in der Mitgliederversammlung im Gasthaus „Grüner Baum“ gewählt. Meldung vom 15.10.2009 Erfolg für Bundesratsinitiative zur Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen
Gedanken zur GOOGLE-Aktion „Street View“ [Artikel lesen]
Weihnachts- und Neujahrsgrüße [Artikel lesen]
Neuer Vorstand gewählt [Artikel lesen]
Ehrenamt im Verein wird attraktiver [Artikel lesen]
[ältere Nachrichten lesen]Ettlinger Stadtrat Uwe Künzel ist FDP-Landtagskandidat -
Gedanken zur GOOGLE-Aktion „Street View“
Ein wichtiger Tagesordnungspunkt unserer nächsten Sitzung wird also die Kandidatenvorstellung sein. Auch soll auf dieser Sitzung über die GOOGLE-Aktion „STREET VIEW“ gesprochen werden. Unsere FDP, die schon immer gegen die schleichende Aushöhlung des Datenschutzes und der Bürgerrechte – unter welchen Vorwänden auch immer – kämpft, kann diese Aktion nicht so einfach hinnehmen. Das Gesetz deckt das Fotografieren aus „Fußgänger-Perspektive“, aber nicht aus einer Perspektive, die über Hecken und Mauern hinweg sehen kann. Interessierte Kreise können mögliche Alarmvorrichtungen erkennen oder das Wohnumfeld eines Arbeitsuchenden bei der Bewerbung „berücksichtigen“ u.s.w. (Inzwischen gibt es schon Gemeinden, die geschlossen gegen dieses Fotografieren vorgehen, aber auch privat kann man bei GOOGLE Widersprucheinlegen. Siehe auch Mitteilungsblatt 20, Seite 3, lila Kasten oder im Internet: Einfach in GOOGLE das Suchwort „Street View“ eingeben und man erhält alle nötigen Informationen). In einem weiteren Tagesordnungspunkt werden wir uns mit „Finanzierungen“ beschäftigen.
Weitere Informationen zur Arbeit unseres Ortsverbandes finden Sie auf dieser Seite oder nutzen Sie das Telefon: 07202 94 26 53.

Uwe Künzel, der FDP-Landtagskandidat unseres Wahlkreises
Weihnachts- und Neujahrsgrüße
Und wir wünschen uns, dass sich der kreisweite Mitgliederzuwachs auch im Neuen Jahr weiter so fortsetzt und erinnern daran, dass das Bürgerbüro unseres Bundestagsabgeordneten Patrick Meinhardt für viele Probleme Ihr Ansprechpartner sein kann.
Weitere Informationen wie immer:
Siegfried Heidel Tel. 07202/942653 oder Sie informieren sich im Internet unter www.fdp-karlsruhe-land.de oder im virtuellen Mitteilungsblatt der Gemeinde Karlsbad unter www.karlsbad.de, indem Sie in der Suchmaske FDP eingeben. Das Bürgerbüro in 75015 Bretten in der Pforzheimer Str. 3 erreichen Sie unter 07252 974170 oder im Internet unter www.patrickmeinhardt.de (und dann auf „Mittelbaden“ klicken).
Neuer Vorstand gewählt
Nach den Rechenschaftsberichten von Vorstand und Schatzmeisterin, die danach jeweils einstimmig entlastet wurden, wurde Siegfried Heidel aus Karlsbad wieder einstimmig zum Vorsitzenden, Dr. Dietmar Ertmann aus Marxzell wieder einstimmig zum Stellvertretenden Vorsitzenden, Gisela Heidel wieder einstimmig zur Schatzmeisterin und Hermann Müller aus Karlsbad wieder einstimmig zum Kassenprüfer gewählt. Neu in das Gremium wurden die Karlsbader Adriano Pierobon als Schriftführer und Steffen Dix als Beisitzer jeweils einstimmig gewählt. Siegfried Heidel wurde außerdem wieder zum Beisitzenden im erweiterten Kreisvorstand einstimmig gewählt.
Herzliche Gratulation allen Neu- und Wiedergewählten. Möge der neue Vorstand weiterhin erfolgreich und engagiert seine ehrenamtlichen Aufgaben zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger erfüllen und seinen Beitrag zur „Graswurzeldemokratie“ leisten.
Nach einer angeregten Diskussion und dem Dank des Vorsitzenden an Roman Link für die professionelle und zügige Wahlleitung schloss diese wichtige Mitgliederversammlung.
Weitere Informationen: Siegfried Heidel Tel. 07202/942653 oder Sie informieren sich im Internet unter www.fdp-karlsruhe-land.de oder im virtuellen Mitteilungsblatt der Gemeinde Karlsbad unter www.karlsbad.de, indem Sie in der Suchmaske FDP eingeben.
Von links nach rechts: Dr.D.Ertmann, G.Heidel, S. Heidel, A.Pierobon, S. Dix, H. Müller
Ehrenamt im Verein wird attraktiver
Goll: "Ehrenamtliches Engagement im Verein wird gestärkt"
Der Rechtsausschuss des Bundesrates hat sich am Mittwoch (2. September 2009) mit Änderungen des Vereinsrechts befasst.
Der Deutsche Bundestag hatte mit dem Gesetz zur Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen im Juli 2009 eine Gesetzesinitiative des Saarlands und Baden-Württembergs aufgegriffen und die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement in Vereinen und Verbänden gestärkt. „Mit der Verringerung des Haftungsrisikosehrenamtlich tätiger Vereinsvorstände werden für Bürgerinnen und Bürger neue Anreize geschaffen, sich aktiv in einem Verein einzusetzen“, erklärte Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP). „Bedauerlich ist allerdings, dass der Bund unsere Vorschläge für eine noch weitergehende Begrenzung des Haftungsrisikos wie auch für einen weiteren Bürokratieabbau nicht aufgenommen hat“, sagte der Justizminister.
Das Gesetz zur Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen führe zu einer deutlichen Stärkung des Ehrenamts. Viele Vereine und Verbände beklagten eine sinkende Bereitschaft ihrer Mitglieder, Führungsaufgaben zu übernehmen. Das liege auch daran, dass Vorstandsämter bislang mit nicht unerheblichen Haftungsrisiken verbunden seien. So habe ein Vorstandsmitglied im Falle der Verletzung seiner Sorgfaltspflichten für angerichtete Schäden gegebenenfalls mit seinem gesamten Privatvermögen einstehen müssen. Das erscheine bei entgeltlich tätigen Vorstandsmitgliedern zum Schutz eines Geschädigten zwar angemessen, gehe bei ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern aber zu weit. „Wir begrüßen daher, dass der Bundestag unseren Vorschlag zur Begrenzung der Haftung ehrenamtlich tätiger Vereinsvorstände aufgegriffen hat“, sagte Goll. Ehrenamtliche hätten nunmehr bei einer Pflichtverletzung gegenüber einem Nichtvereinsmitglied einen Anspruch darauf, dass ihr Verein für sie einsteht, wenn sie nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt haben. Ferner werde die Haftung des ehrenamtlichen Vorstandsmitglieds gegenüber Vereinsmitgliedern auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. „Mit Hilfe der Haftungsbegrenzung werden wir Hemmschwellen abbauen können und Bürgerinnen und Bürger ermutigen, Verantwortung zu übernehmen. Starke Vereine brauchen starke Führungskräfte“, sagte Goll.
„Leider hat sich der Bund nur auf die Vereinsvorstände konzentriert und sich nicht auch unserer weitergehenden Forderung, die Haftung von Vereinsmitgliedern untereinander zu begrenzen, angeschlossen. Vereine leben nicht nur von tüchtigen Vereinsvorständen, sondern auch von den vielen Vereinsmitgliedern, die ohne Amt im Verein aktiv sind. Für diese engagierten Vereinsmitglieder hätten wir gerne ebenfalls eine Haftungserleichterung erreicht. Das gilt es, für die Zukunft im Auge zu behalten“, sagte Goll.
Das zweite Gesetz zur Änderung des Vereinsrechts ziele darauf ab, das Anmeldeverfahren zum Vereinsregister zu erleichtern. Es sei zu begrüßen, dass auch hier die Möglichkeit für einen elektronischen Rechtsverkehr eröffnet werde. „Wir hätten uns aber gewünscht, dass bei dem Anmeldeverfahren noch weitere bürokratische Hürden abgebaut werden“, sagte Goll. Momentan müsse jeder, der eine Erklärung zur Eintragung in das Vereinsregister abgeben möchte, beispielsweise bei der Änderung des Vorstands oder der Änderung der Vereinssatzung, zwei Stellen aufsuchen: Zunächst einen Notar oder Ratschreiber, der die Erklärung öffentlich beglaubige, und dann das Amtsgericht, um die Anmeldung zu bewirken. „Dieses Verfahren könnte deutlich vereinfacht werden, wenn beide Schritte unmittelbar beim Amtsgericht erledigt werden könnten“, sagte der Minister.
(Quelle: Justitzministerium Baden-Württemberg)

